
Eine Terrasse auf Stelzlagern braucht zwei Zahlen, nicht eine: die Platten und die Auflager darunter. Beide folgen dem realen Plattenraster, der Fugenbreite und den Randzuschnitten – nicht der Fläche allein. Ein Rechner, der die Terrasse wirklich aufteilt, liefert beide Zahlen samt Verschnittanteil – aus Ihrem eigenen Terrassenplan, kostenlos im Browser.
Terrasse berechnen →Quadratmeter mal einer Faustregel ergibt zwei grobe Zahlen, aber keine Antwort. Ein Rechner ist erst dann brauchbar, wenn er Ihre reale Terrasse in echte Mengen übersetzt:
Die meisten kostenlosen Rechner teilen die Fläche durch die Plattengröße und nehmen eine feste Zahl Stelzlager pro Quadratmeter an. Das ist schnell, aber blind für die Terrasse: Das reale Raster sehen sie nie, also weichen Plattenzahl und besonders die Stelzlager-Zahl von dem ab, was die Aufteilung braucht.
Stelzlager sitzen an den Plattenecken, ihre Zahl folgt also dem Raster – eines unter jedem Fugenkreuz, dazu die Lager entlang der Ränder. Großformatige Platten brauchen eine Mittelstütze, die eine Regel pro Quadratmeter nicht sieht.
Ein Planer, der jede Platte legt, kennt Raster, Ränder und Randzuschnitte. So sind Plattenanzahl, Stelzlager-Anzahl und Verschnittanteil real für Ihre Terrasse statt zwei gerundete Schätzungen.
Der kostenlose Verlegeplaner von Autolay nimmt ein Foto Ihres Terrassenplans, eine BIM/IFC-Datei oder einen 3D-Scan, teilt die Platten in Ihrem Format und Ihrer Fugenbreite auf und berechnet Plattenanzahl, Stelzlager-Anzahl, Verschnittanteil und Schnittliste – bevor Sie etwas bestellen.
