
CalcuFloor hat in unserem Audit besser abgeschnitten als jeder andere Rechner – auch in vier Prüfpunkten, in denen es uns schlägt. Hier steht das ehrliche Bild, und die eine Sache, die dort nicht geht.
Verlegeplaner mit Beispielplan öffnen →Die Verlegesteuerung ist die gründlichste im gesamten Audit. Neun Muster, von freiem und festem Versatz über Doppel-Fischgrät bis Raster, Diagonale und Sechseck. Die Länge des Anfangsstücks ist ein vollwertiges Eingabefeld – bei uns nicht, und diesen Prüfpunkt verlieren wir klar. Eine Detailansicht nennt zu jedem Stück Maße und Schnittwinkel; das leistet unsere Zuschnittliste heute noch nicht. Rückgängig, PDF-Vorlage zum Nachzeichnen, sieben Oberflächensprachen und eine mitlaufende Kostenanzeige sind ebenfalls vorhanden.
Die Lite-Stufe führt ohne Konto zu einem vollständigen Verlegeplan, und der Preis für alles Weitere – 13 € im Monat – steht in der Anwendung. Diese Gründlichkeit kostet Zeit: 51 Sekunden und 28 Eingaben bis zum ersten Mengenergebnis, der langsamste Einstieg der vier gemessenen Werkzeuge.
Zwölf Prüfpunkte aus demselben Audit, in beiden Werkzeugen von Hand bewertet. Vier davon gewinnt CalcuFloor.
| Prüfpunkt | CalcuFloor | AUTOLAY |
|---|---|---|
| Rückgängig und Wiederherstellen | voll | teilweise |
| Bild oder PDF als Vorlage nachzeichnen | voll | voll |
| Grundriss-Datei einlesen (PDF, IFC/BIM, 3D-Scan) | teilweise | voll |
| Produktvorgaben und Katalog | fehlt | voll |
| Länge des Anfangsstücks festlegen | voll | fehlt |
| Mindestlänge der Reststücke festlegen | voll | voll |
| 3D-Ansicht | fehlt | teilweise |
| Wiederverwendung von Reststücken im Plan sichtbar | voll | voll |
| Kostensumme | voll | voll |
| Zuschnittliste je Stück | voll | teilweise |
| CSV- oder Datenexport | fehlt | voll |
| Preis klar ausgewiesen | voll | teilweise |
| Sekunden von der Startseite bis zum ersten Ergebnis | 51 | 15 |
| Klicks und Eingaben bis zum ersten Ergebnis | 28 | 12 |
| Angebotene Verlegemuster | 9 | 7 |
| Oberflächensprachen | 7 | 7 |
voll = vorhanden und führend · teilweise = vorhanden, aber begrenzt · fehlt = in der laufenden Anwendung nicht gefunden.
Die Kostensumme ist hier nicht der Unterschied – CalcuFloor hat eine, und sie funktioniert. Der Unterschied ist der Plan, mit dem Sie anfangen. CalcuFloor liest PDF oder Bild ein, aber nur als Vorlage, die Sie von Hand nachzeichnen; IFC/BIM und 3D-Scan fehlen. AUTOLAY liest die Datei selbst: Es findet den Raumumriss im Grundrissbild, im PDF, im BIM-Modell oder im Scan und macht daraus den Raum – niemand zeichnet nach, was der Architekt längst gezeichnet hat.
Der zweite Unterschied ist das, was ohne Bezahlung aus dem Werkzeug herauskommt. CalcuFloor stellt seinen Bericht hinter das Abonnement und bietet gar keinen CSV-Export; einen Produktkatalog haben wir ebenfalls nicht gefunden. AUTOLAY exportiert die Zuschnittliste als CSV, kennt Produktvorgaben mit echten Paketgrößen und zeigt die Kostensumme ohne Tarifstufe an.
Bleiben Sie bei CalcuFloor, wenn Sie Räume ohnehin selbst zeichnen, die größte Musterauswahl wollen und das Anfangsstück samt Schnittwinkeln millimetergenau steuern möchten. In diesen Punkten liegt CalcuFloor vor uns, und das schreiben wir auch so.
Wechseln Sie, wenn Ihre Räume als Datei ankommen statt als Skizze, wenn Mengen und Zuschnittliste ohne Abonnement als Daten herausmüssen, oder wenn ein Produktkatalog mit echten Paketgrößen Ihnen das Abtippen bei jedem Auftrag erspart.
CalcuFloor gehört den jeweiligen Anbietern und wird hier nur zum Vergleich genannt. Die Bewertungen stammen aus unserem eigenen Praxistest; ein Produkt kann sich jederzeit ändern.
Der Verlegeplaner öffnet mit einem Beispielgrundriss – tauschen Sie ihn gegen Ihr PDF, Ihr IFC-Modell oder Ihren Scan.
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