
Fotografieren Sie den Grundriss auf dem Küchentisch ab, ziehen Sie das PDF vom Architekten hinein oder bringen Sie ein IFC-Modell oder einen 3D-Scan mit. Einmal den Maßstab setzen, den Raum nachzeichnen – oder automatisch erkennen lassen – und Sie erhalten einen echten Verlegeplan: jede Diele gesetzt, gezählt und kalkuliert. Kein Nachzeichnen Wand für Wand.
Am Demo-Grundriss ausprobieren →Die meisten kostenlosen Planer beginnen mit einer leeren Fläche: erst messen, dann jede Wand mit der Maus nachziehen. Wenn es den Raum längst als Zeichnung gibt – als Foto, PDF, DXF, IFC-Modell oder Scan –, ist diese Arbeit bereits gemacht. Autolay liest die Datei ein und lässt Sie darauf zeichnen. So ist der Raum im Planer der Raum auf der Zeichnung.
Datei auf den Planer ziehen: Handyfoto oder Screenshot (JPG, PNG, WEBP), PDF, DXF, IFC/BIM-Modell oder 3D-Scan (GLB, GLTF, OBJ, PLY). Die Zeichnung wird im Browser geöffnet – nichts muss per E-Mail verschickt werden.
Ziehen Sie eine Strecke nach, deren Maß Sie kennen – eine Türbreite, eine Maßkette – und tragen Sie es ein; danach stimmt jede Zahl in echten Metern. Anschließend den Umriss nachzeichnen oder in den Raum klicken und die Wände automatisch erkennen lassen. Mehrere Räume, Nischen und Türöffnungen sind möglich, und ein IFC-Modell bringt seine benannten Räume gleich mit.
Material und Verlegerichtung wählen – der Planer setzt jede Diele oder Fliese: Stückzahl, Zuschnitte an den Wänden, Verschnitt in Prozent und Materialkosten. Projekt speichern oder Verlegeplan und Einkaufsliste in einem Download exportieren.
Im Interface-Audit vom Juli 2026 nahm keiner der kostenlosen Planer eine Datei entgegen: Der Umriss musste überall von Hand entstehen, aus selbst genommenen Maßen. Der Import ändert vier Dinge:
Der Demo-Grundriss öffnet sich im Planer genauso wie Ihr eigenes Foto: Maßstab setzen, Raum nachzeichnen, Material wählen und die Zahlen ablesen. Ihre eigene Datei bringen Sie mit, sobald Sie so weit sind.
